Vor allem in der Weihnachtszeit wird der Briefumschlag oft gebraucht, denn es werden sehr viele Grüße an Freunde und Verwandte versendet. Kann man an diesen Tagen nicht bei seinen Liebsten sein, so möchte man ihnen zumindest ein schönes und frohes Fest wünschen und dies tun viele dann Menschen über den Postweg. Sie besorgen sich eine schicke Weihnachtskarte, schreiben darauf ein paar nette Worte, packen diese in einen Briefumschlag und dann ab damit in den Briefkasten.
So ein Briefumschlag ist in mehrere Größen erhältlich, sodass fast jede Karte darin einen Platz findet. Dennoch sollte man beim Versenden der Weihnachtspost immer auf ein paar kleine Dinge achten. Denn nicht jeder Briefumschlag wird von der Post angenommen. So werden beispielsweise Briefe, die mit Geschenkpapier eingewickelt wurden nicht versendet, aber auch Schleifen um den Umschlag herum werden nicht von der Poststelle angenommen. Wird der Umschlag aber in seiner ursprünglichen Form gelassen, so nimmt ihn die Poststelle in der Regel immer an.
Ist einem aber der Briefumschlag doch noch zu langweilig, so kann man drauf ein paar einzelne Aufkleber machen. Diese sind gestattet, solange sie flach sind und nicht wichtige Teile der Adresse oder der Briefmarke verdecken. Es sollte sich aber bei den Aufklebern um keine 3D Aufkleber handeln, denn diese verändern den Briefumschlag und können dazu führen, dass der Brief nicht versendet werden darf.
Man kann sich natürlich auch kreativ betätigen und den Briefumschlag selbst anmalen. Vor allem bei Kindern kommt das immer sehr gut an, denn sie malen sehr gerne und die Oma oder der Opa freuen sich bestimmt, wenn der Umschlag von den eigenen Enkelkindern bemalt wurde. Da macht das Ansehen des Umschlages schon sehr viel Spaß. Auch, wenn es viele Einschränkungen gibt, die man bei einer Versendung beachten muss, gibt es immer noch genügend Möglichkeiten, um aus einem einfachen Briefumschlag ein Unikat zu zaubern.
